Pressemitteilung vom 14.11.2011
Nach acht achttägigen Fortbildungen zum Thema „Jungenarbeit und Schule“ fällt das Fazit der Veranstalter und der teilnehmenden Lehrer/innen und Pädagog/innen durchweg positiv aus. „Ich habe in dieser Fortbildung gelernt, dass es nicht DEN typischen Jungen gibt. Jungen sind unterschiedlich und müssen in ihrer individuellen Persönlichkeitsentwicklung gefördert werden“, fasst ein Teilnehmer die Inhalte des Kurses zusammen. Für Bernard Könnecke, Mitarbeiter des Projekts „Jungenarbeit und Schule“ und des Berliner Instituts Dissens e. V., ist das Konzept der Fortbildung aufgegangen. „Die Lehrkräfte verändern ihren Blick auf Jungen und auf sich selbst. Das ermöglicht es ihnen, Jungen in schwierigen Situationen effektiv zu unterstützen.“
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